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Reise Berichte – Berichte von Reisen aus aller Herren Länder

Reise Berichte aus Europa, Amerika, Afrika und dem Rest der Welt!

Ägypten – Sharm El Sheik

Author: Reise Berichte
05 31st, 2010

Tauche in Ägypten - Sharm El Sheikh

Die Sinai Halbinsel ist mehr als ein perfektes Urlaubsziel: Die faszinierende Landschaft (Berge, Wüste), das kristallklare Meer mit einer atemberaubenden Unterwasserwelt, die (teilweise noch unberührten) herrlichen Strände und ein durchweg angenehm warmes Klima tragen ihren Teil dazu bei. Ebenfalls äußerst angenehm: Sharm El Sheik liegt nur ca. 4,5 Flugstunden von Deutschland entfernt.

Am Südzipfel des Sinais erstreckt sich Sharm El Sheik (sharm=Bucht) auf 12km Länge. Östlich davon liegt der Ras-Mohammed-Nationalpark. Das eigentliche Tourismuszentrum befindet sich etwas weiter nördlich an der Naama Bay. – Am südlichsten Punkt, wo der Golf von Suez und der Golf von Akaba zusammentreffen.

Einer der besten Tauchplätze der Welt ist das “Shark & Yolanda Reef” im Nationalpark Ras Mohamed. Nur eine kurze Bootsfahrt entfernt, befindet sich die “Strasse von Tiran”, mit einer Vielzahl aufregender Tauchplätze: Schildkröten, Haien, Großfischen und Wracks. Ein paar Bootsstunden von der Küste Sharms entfernt, liegt die weltberühmte S.S. Thistlegorm aus dem 2. Weltkrieg. Einfach abtauchen und auf Entdeckungsreise gehen.

Ägypten KamelVon Sharm El Sheik gibt es eine regelmäßige Fährverbindung nach Hurghada und umgekehrt. Falls Sie zum ersten Mal in Ägypten sind, nutzen Sie doch die Fähre für einen Tagesausflug, so haben Sie die Möglichkeit, beide Tourismushochburgen während einer Reise kennen zu lernen.

Etwa eine Stunde von Sharm El Sheik entfernt, befindet das St. Katherine Kloster. Hier soll Moses, am Fuße des Berg Moses, auf den brennenden Dornenbusch gestossen sein. Das Kloster besteht aus dem 6 Jahrhundert beherbergt heute Kunstwerke aller Art. Die klostereigene Sammlung von Manuskripten ist, nach der im Vatikan, die zweitgrößte der Welt.

Unternehmungslustige kommen in Sharm El Sheik voll auf Ihre Kosten. Spielcasinos und Shows, Bars und Clubs (mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen) oder Konzerte und Partys in der Wüste sorgen für Abwechslung und abendliche Unterhaltung.

Sharm El Sheik – Hinfahren. Erleben. Wiederkommen. :)

Hotelempfehlungen für Ägypten – Sharm El Sheik

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10 5th, 2007

Der Dorfplatz von PolisEin Urlaub inmitten der facettenreichen zypriotischen Natur – dazu lädt das im Nordwesten gelegene idyllische Dorf Polis ein. Vom Wandern durch Olivenhaine über eine Radtour auf der Akamas-Halbinsel bis zum Tiefseetauchen ist der historische Ort Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Aktivitäten.

Die Region um Polis zeichnet sich durch das harmonische Nebeneinander von Bergen, Meer und Land aus. So verbinden sich im Nordwesten Zyperns Landschaftserlebnis und Aktivurlaub auf einzigartige Weise. Ruhesuchende finden in dem kleinen Ort, der bereits im Altertum bekannt war, einen Platz zur Erholung und Entspannung. Das Leben spielt sich im Ortszentrum auf dem Dorfplatz mit seinen kleinen Cafés, Restaurants und Tavernen und in der beschaulichen Fußgängerzone ab. Der Strand des idyllischen Städtchens zählt zu den saubersten Europas und wurde mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet.
Aktiv geht es in die Umgebung: Wanderer wandeln durch Obstgärten, Olivenhaine, Johannisbrotbaum-Plantagen oder entscheiden sich für einen der Naturlehrpfade im Naturschutzgebiet der Akamas-Halbinsel. Rad-Fans erkunden hingegen die Bäder der Aphrodite oder fahren hinauf zum Stausee von Argaka, je nach Geschmack und Leistungsanspruch. Liebhaber des Wassersports können sich im Tiefseetauchen üben, da das Küstengebiet der Akamas für die außergewöhnliche Tiefe des Meeres bekannt ist. Darüber hinaus können Golf-Fans ihr Handicap auf dem 25 Minuten entfernten 18-Loch-Golfplatz Tsada Golf verbessern.


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Zypern individuell entdecken

Author: Reise Berichte
10 3rd, 2007

Urlauber, die die Insel der Aphrodite abseits der Touristenströme erschließen wollen, treffen auf ideale Bedingungen. Geringe Distanzen und eine gute Infrastruktur machen es möglich, die Insel individuell mit einem Mietwagen oder per Bus zu entdecken. Wer tiefer in die Kultur Zyperns eintauchen möchte, wohnt auf dem Lande in einem renovierten Bauernhaus.

Land und Leute kennen lernen – Mobilität ist da ein Muss. Die Distanzen zwischen den Kultur-Highlights, einsamen Stränden und dem Troodos-Gebirge sind gering. Wer sich für einen Mietwagen entscheidet, trifft auf ein sehr gut ausgebautes Straßennetz mit mautfreien Autobahnen, vorbildlicher Beschilderung und zahlreichen Tankstellen. Die gängigen Autovermieter bieten moderne Mietwagen an den Flughäfen sowie in allen Städten und Touristenzentren an. Die „Service Taxi“ genannten Sammeltaxen sind ein gängiges und preiswertes Verkehrsmittel auf der Insel. Sie fahren alle halbe Stunde und holen Urlauber von jedem gewünschten Ort und Hotel innerhalb der Stadtgrenzen ab. Die Fahrzeuge nehmen bis zu acht Personen auf. Linienbusse verbinden die Städte mehrmals täglich miteinander. Aber auch das Troodos-Gebirge und andere Bergdörfer sind per Bus zu erreichen.

Darüber hinaus bieten traditionsreiche Dörfer im Inselinneren für Individualisten und Ruhesuchende eine erholsame Idylle inmitten der Natur. öber 50 Unterkünfte von gemütlichen Dorfhäusern über typische, gepflegte Landgasthäuser bis hin zu kleinen Hotels, umgeben von Plantagen, Wäldern und Weinbergen, bezaubern durch individuellen Charme. Dahinter steht das Konzept des Agrotourismus. Das Programm der Fremdenverkehrszentrale Zypern fördert die Restaurierung traditioneller Dorfunterkünfte, setzt sich für die Bewahrung der Bräuche ein und unterstützt auf diese Weise den sanften Tourismus.


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10 3rd, 2007

Tauchen auf ZypernZypern lockt mit idealen Tauchbedingungen, gut erhaltenen Schiffs-Wracks und faszinierenden Unterwasserwelten. Das Wrack der “Zenobia” gilt als besonders beliebtes Taucherziel.

Zypern ist ein bekanntes Reiseziel für Tauchfreunde aus aller Welt. Die Gründe liegen auf der Hand: Es gibt keine gefährlichen Strömungen, keine Gezeiten und keinerlei Tauchverbote. Die Wassertemperaturen bewegen sich ganzjährig zwischen angenehmen 17 und 28 Grad Celsius. Das Wasser ist kristallklar – die Sichtweite kann so bis zu 40 Meter betragen. Weitere Tauch-Pluspunkte sind die beeindruckende Meeresfauna – von Muränen über mehrere hundert Fischarten bis hin zu Seesternen und Muscheln – sowie die gut erhaltenen Wracks und antiken Bauwerke am Meeresgrund.

Ein besonderes Schmankerl für Taucher ist das Wrack der 1979 versunkenen “Zenobia”. Die ehemalige Frachtfähre liegt leicht zur Seite geneigt in der Nähe von Larnaka auf dem Meeresgrund. Mit einer Länge von 176 Metern und immer noch über 100 Lastwagen an Bord zählt sie zu den zehn besten, betauchbaren Wracks der Welt. In einer Tiefe von 18 bis 40 Metern gelegen eignet sie sich auch für unerfahrene Taucher. Tauch-Profis können das Innere des Wracks erkunden: Die Kajüten, die Cafeteria, die im Laderaum wie Spielzeug umherliegenden LKWs und vieles mehr garantieren spannende Tauchgänge. Weitere Schiffs-Wracks in der nahen Umgebung sind ebenfalls vielversprechende Ziele für Unterwasser-Sportler.

Pluspunkt der Mittelmeerinsel: Nicht nur Tauch-Profis können die zypriotische Unterwasserwelt erkunden. Zahlreiche Tauchschulen bieten in Anfängerkursen Schnuppertauchen und Unterwasser-Safaris an. Ein Verzeichnis aller Tauchschulen finden Interessierte bei: Cyprus Federation of Underwater Acitivities (C.F.U.A.), P.O. Box: 21503, CY 1510 Lefkosia.


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05 1st, 2007

Abenteuer pur auf ganz besondere Art sind die ostmalaysischen Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. Beide Staaten bieten riesige undurchdringliche Regewälder, lange Flüsse, immens alte Höhlen und tropische Inseln und Atolle, die ebenfalls entdeckt werden möchten. Auch die Vielfalt an wilden Tieren, Pflanzen und Meeresleben ist unglaublich. Der grösste lebende Primate – der Orang-Utan – und die grösste Blume der Welt – die Rafflesia – sind hier zu Hause. Es gibt unzählige Naturattraktionen auch für den kritischsten Umweltbeobachter und für alle, die das Abenteuer suchen. Bergsteiger werden der Versuchung, den Mount Kinabalu in Sabah zu besteigen, nicht widerstehen können. Wer Höhlen liebt, muss zu den Niah oder den Mulu Caves – gigantische Höhlensysteme, die bis heute nicht komplett erforscht sind. Die Marineparks bieten unberührte Paradiese voller Leben in kristallklarem Wasser zum Tauchen.

Sabah, das „Land unter dem Wind“, grenzt im Westen an das Südchinesische Meer und im Osten an die Sulu und Zelebes See mit einer Küstenlinie von etwa 1.440 Kilometern Länge. Die knapp zwei Millionen Bewohner setzen sich aus 32 unterschiedlichen Volksstämmen, Kulturen und ihren Dialekten zusammen. Die drei grössten Gruppen der Ureinwohner in Sabah sind die Kadazan-Dusun, die Murut und die Bajau. Die Kadazan-Dusun stellen etwa ein Drittel der Bevölkerung und leben im Landesinneren. In erster Linie Reisfarmer, handeln sie heute auch mit anderen Waren. Die Reisernte ist ein wichtiges Ritual und viele religiöse Riten begleiten die Ernte. Hauptpersonen dabei sind Priesterinnen, die Bobohizan genannt werden.
Die Muruts leben in der Nähe der Grenze zu Sarawak und Kalimantan und sind Bauern und Jäger. Viele von ihnen leben heute noch in Langhäusern. Hochzeiten bei den Muruts sind besonders grosse Feste mit jeder Menge Spass und fröhlichen Ritualen.

Die Bajaus bilden die zweitgrösste Gruppe der Ureinwohner. Sie leben an der West- und Ostküste. Die Bajaus an der Ostküste sind Meernomaden, die nur auf das Festland kommen, um ihre Toten zu beerdigen. Die Westküsten Bajaus sind Bauern und berühmt für ihre Reitkünste. Diese „Cowboys“ in ihren schmucken Kostümen fügen lokalen Festen ein typisches Sabah-Bild hinzu.

In der Hauptstadt Kota Kinabalu, die während des II. Weltkrieges komplett zerstört wurde, vermischen sich europäische, malaysische und chinesische Kulturen in alten chinesischen Ladenhäusern, traditionellen Marktplätzen und Hochhäusern mit modernen Einkaufsmöglichkeiten. Sie ist idealer Ausgangspunkt für viele Abenteuer in Sabah. Der 4.093 Meter hohe Mount Kinabalu ist eine Herausforderung für alle Bergsteiger.

Heisse Schwefelquellen warten auf Besucher. An den Ufern des mit 530 Kilometern längsten Flusses in Borneo (Kinabatangan River) leben die skurrilen Nasenaffen, Orang-Utans, Makaken, Elefanten, gefleckte Leoparden, Nashornvögel, Krokodile, Zibetkatzen, Eisvögel und Silberreiher und noch viele weitere Tierarten. Wasserschildkröten, Sumatra Nashörner, dichter Dschungel und bunte Orchideen können ebenso erkundet werden, wie Sepilok, ein Orang-Utan Schutzgebiet, in dem junge und kranke Orang-Utans gesund gepflegt und so lange in natürlicher Umgebung trainiert werden, bis sie wieder alleine in freier Wildbahn lebensfähig sind. In dem 5,6 Hektar grossen Urwaldgebiet Sepilok haben auch viele andere Säugetiere und mehr als 200 Vogelarten ein neues zu Hause gefunden.

Sarawak, das Land der Nashörnvögel, der vielen Flüsse und des Pfeffers, lockt mit seinen Regenwäldern und den unterschiedlichen Lebensweisen seiner Ureinwohner. Sarawak ist Malaysias grösster Staat. Die 1,7 Millionen Einwohner setzen sich aus 23 Volksstämmen zusammen. Ibans und Chinesen machen ein Drittel der Bevölkerung aus – dann folgen die Malaien, die Bidayuh, Melanau und die Orang Ulu. Die Ibans – die ehemaligen Kopfjäger – leben vom Fischfang, vom Ackerbau und vom Jagen.

Die Malaien sind meist Bauern und Fischer und leben in den Küstengebieten. Die Bidayuhs waren ursprünglich Siedler an der Küste, doch sie wurden von Piraten ins Landesinnere gejagt. Die offiziell ersten Siedler in Sarawak waren die Melanaus, die vom Fischfang lebten. Viele dieser Volksgruppen haben sich an den Flüssen angesiedelt – meist leben alle Dorfbewohner im wahrsten Sinne des Wortes unter einem Dach: In Langhäusern. Sie sind sehr gastfreundlich und viele Besucher übernachten während ihres Aufenthaltes auch für eine Nacht im Langhaus.


Unser besonderer Tipp für unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs!
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