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Mit Expedia hoch hinaus
Author: Reise-Berichte
Atemberaubende Ausblicke erleben in den höchsten Hotels der Welt
Weltenbummler, die hoch hinaus wollen, finden die höchsten Hotels der Welt auf Expedia.de. Die Reiseexperten wissen, wo in luxuriösem Ambiente hoch über den Wolken genächtigt werden kann: Das Traumhotel schlechthin und zugleich auch das höchste Hotel der Welt ist das Burj Al Arab in Dubai. Auch das Swissotel The Stamford in Singapur und das Nagoya Marriott Associa Hotel in Japan gehören zu den Wolkenkratzern unter den Hotels, die sich online buchen lassen unter www.expedia.de
Das Burj Al Arab
Ein Aufenthalt im Burj Al Arab ist wie ein Traum aus “1001 Nacht” im 21. Jahrhundert. Hier finden sich überall Superlative: Der 321 Meter hohe “Turm der Araber” wurde 1999 auf einer eigens dafür aufgeschütteten Insel errichtet. 202 Suiten ranken sich um das wohl weltgrößte Hotelatrium, bei dessen Anblick es dem Besucher den Atem verschlägt. Die bescheidenste Unterkunft im Burj Al Arab ist die Deluxe Suite mit 169 Quadratmetern, die sich mit Wohn-, Ess-, Büro- und Schlafbereich sowie einem luxuriösen Bad mit Whirlpool über zwei Etagen erstreckt.
Im “Al Muntaha”, dem “Himmelsblick-Restaurant”, können Gäste in einer Höhe von 220 Metern mit Panoramablick aufs Meer speisen. Der Spa & Health-Club “Assawan” lässt mit Jacuzzis, Sauna, Massage und Schönheitsbehandlungen sowie einem Fitness- und Aerobic-Center keine Wünsche offen. Ein persönlicher Butlerservice erfüllt den Hotelgästen (fast) jeden Wunsch. Wer möchte, lässt sich im hoteleigenen Rolls Royce vom Flughafen abholen.
Auch wenn sich der Gast aus einer derart glanzvollen Umgebung kaum loszureißen vermag - in und um Dubai gibt es jede Menge Abwechslung.
Expedia.de Tipp: Stadtrundfahrten durch Dubai und Ausflüge in die Wüste wie Sandsurfen oder Wüstensafaris mit Barbeque können bei Expedia.de in der Rubrik “Events&Tickets” im Voraus gebucht werden.
Swissôtel The Stamford
Mitten im Herzen der Megametropole Singapur liegt das 226 Meter hohe Swissôtel The Stamford. Es bietet einen fantastischen Panoramablick über Singapur, Indonesien und Teile von Malaysia, insbesondere vom obersten 73. Stockwerk aus. Hervorragende Shoppingmöglichkeiten finden sich direkt vor der Tür, denn zu dem Komplex, der das Hotel beherbergt, gehört auch das “Raffles City”-Einkaufszentrum.
Die exklusiven Zimmer sind mit einer Vielfalt an Annehmlichkeiten ausgestattet. 16 hauseigene Restaurants servieren lokale Gourmet-Spezialitäten in angenehmer Atmosphäre. Das Café Swiss verwöhnt den Gast mit traditioneller schweizerischer Küche und europäischen Spezialitäten.
In dem Wolkenkratzer-Hotel lässt es sich nicht nur vortrefflich speisen, auch für den sportlichen Ausgleich ist gesorgt. Das “Amrita Spa” umfasst zwei Swimmingpools, sechs Tennisplätze und einen hochmodernen Fitness-Club mit Yoga-Angebot, Asiens größtem Wellness-Center und diversen Tanzkursen.
Expedia.de Tipp: Nach einem ausgefüllten Tag unbedingt die schicke Lounge Bar im 71. Stock besuchen - hier gibt es coole Drinks zum atemberaubendem Ausblick. Für Hotelgäste ist der Eintritt frei.
Nagoya Marriott Associa Hotel
Hoch hinauf geht es auch beim Nagoya Marriott Associa Hotel in Japan, das ebenfalls 226 Meter misst. In den unteren 20 Stockwerken des JR Central Hotel Towers, in dem das Hotel die oberen Stockwerke mit dem besten Ausblick beansprucht, befinden sich Boutiquen und Geschäfte sowie das JT Takashimaya Kaufhaus.
Die geräumigen Zimmer sind modern ausgestattet und bieten einen fantastischen Panoramablick. Besonders beeindruckt ist der europäische Gast von dem guten Service; hier erfährt er die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit der Japaner am eigenen Leib.
Berühmt ist Nagoya, die viertgrößte Stadt Japans, für den Goldenen Shachihoko, den “Gipelkarpfen”, der das Dach des sehenswerten Nagoya Schlosses schmückt.
Expedia.de Tipp: Lohnenswert ist ein Ausflug in die Nachbarstadt Seto-shi, in der 2005 die Weltausstellung EXPO stattfand.
Mit Expedia.de die höchsten Hotels der Welt erleben*
| Dubai Nur Flug: Flug mit Condor ab/bis Frankfurt z.B. 03.12. bis 11.12.07Nur Hotel: Burj Al Arab******* 8 Tage DZ/Ü z.B. 03.12. bis 11.12.07 |
Pro Person ab 368,- EuroGesamtpreis ab 7.362,- Euro |
| Click&Mix Singapur Swissôtel The Stamford**** 5 Tage DZ/Ü inkl. Flug mit Air China ab/bis München z.B. 8.12. bis 12.12.07 |
Pro Person ab 993,- Euro |
| Nagoya/Japan Nur Flug: Flug mit Finnair ab/bis Frankfurt z.B. 09.11. bis 17.11.07Nur Hotel: Nagoya Marriott Associa Hotel*** 9 Tage DZ/Ü z.B. 09.11. bis 17.11.07 |
Pro Person ab 728,- EuroGesamtpreis ab 1.501,- Euro |
* solange der Vorrat reicht
Tags:Burj-Al-Arab, dubai, Expedia, Indonesien, Malaysia, Nagoya-Marriott-Associa, singapur, Swissotel-The-StamfordVerwandte Artikel
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Malaysia - Faszination und Mystik - Teil 1
Author: Reise-Berichte
Bei Sonnenuntergang auf der Terrasse sitzen, einen kühlen Drink in der Hand – mitten im ältesten Regenwald der Welt. Es raschelt, es knistert, es knackt. Ein fettes Wildschwein mit seinem Nachwuchs spaziert quer über die Wiese. Kurz danach komme Rehe, dann eine riesige Echse und sogar ein Lori wagt sich mit vorsichtigem Blick aus seinen kugelrunden Augen vorsichtig aus seinem Gebüsch. Kein Film, kein Zoo. Nur kluge Wildtiere, die die Hotelanlage zum Ausruhen benutzen, wenn alle Besucher ausgeflogen sind – auf der Suche nach wilden Tieren im Taman Negara Nationalpark.
In Malaysia wissen alle, wie man sein Leben am bequemsten lebt. Ob Malaien, Inder, Chinesen oder die ehemaligen Kopfjäger auf Borneo. Es wird gelächelt, man weiss, wie man miteinander umgeht, die unterschiedlichen Traditionen, Kulturen und Religionen respektiert. In ultramodernen Hochhäusern in der Hauptstadt Kuala Lumpur und in den Langhäusern im Dschungel Borneos. Ob Nadelstreifenanzug oder Lendenschurz – die Lebensarten in Malaysia sind ebenso vielfältig wie die Natur.
Die Föderation Malaysia besteht aus der Halbinsel Malaysia und den Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. Sie liegt zwischen den zweiten und siebten Graden nördlich des Äquators. Die malaysische Halbinsel ist von den Staaten Sabah und Sarawak durch das Südchinesische Meer getrennt. Im Norden grenzt Malaysia an Thailand, im Süden an Singapur. Sabah und Sarawak sind Nachbarn von Indonesien und Sarawak grenzt zusätzlich auch an das Sultanat Brunei. Die Gesamtfläche Malaysias beträgt 329.759 km². Etwa 22,7 Millionen Menschen leben hier - 57 Prozent Malaien. Chinesen, Inder und mehrere Dutzend ethnische Volksgruppen bilden die restliche Bevölkerung. Auch wenn Islam die offizielle Religion ist, werden Buddhismus, Hinduismus, Christentum und viele andere Religionen frei praktiziert.
In der Hauptstadt Kuala Lumpur kann man das Potential des tropischen Landes am besten erkennen. Die Petronas Towers, mit 88 Stockwerken und 452 Metern das höchste Gebäude der Welt, ragen silbrig-blau über glitzernden Shopping-Zentren, Garküchen, grünen Parks, Zoos und botanischen Gärten, dichtem Stadtverkehr, Tempeln und Moscheen, Museen und traditionellen Märkten, Geschäftsleuten und Urlaubern in den Himmel. Malaysische Frauen in farbenprächtigen bodenlangen Sarongs und Kopftüchern trinken in den Strassencafés des Bintang Walk Tee mit chinesischen Geschäftsfrauen im Minirock. Hippe Discos und die Klänge der Muezzin vermischen sich wie die Edelrestaurants mit kleinen brutzeligen Garküchen an jeder Strassenecke. Sanfte klassische Musik lockt Käufer in die klimatisierten Boutiquen der Edeldesigner aus aller Welt, lautes Gefeilsche und ein kunterbunter Mix aus Kleidung, Taschen, Uhren und Schnickschnack auf dem Nachtmarkt in Chinatown lässt die Herzen der Schnäppchenjäger höher schlagen auf der Suche nach dem besten Angebot. Alte Männer spielen gemächlich auf Hockern am Klapptisch in einer Seitenstrasse Mahjongg, Juppies stehen daneben und sprechen hektisch in ihre Handies mit Digitalkamera.
Kuala Lumpur boomt. Im späten 18. Jahrhundert war es noch eine kleine Minensiedlung auf der Suche nach Zinn am Zusammenfluss der Flüsse Klang und Gombak.1972 bekam Kuala Lumpur Stadtrechte und ist seit 1974 Bundesgebiet. Heute leben hier 1,5 Millionen Menschen. „K.L.“ ist der Puls der Nation und führt die rasanten Entwicklung von Handel und Gewerbe, Banken und Finanzen, Produktion, Verkehr, Informationstechnologie und Tourismus an. Trotzdem ist der alte Lebensstil geblieben. Die Menschen lächeln, sind aus tiefstem Herzen heraus freundlich, höflich und hilfsbereit geblieben - untereinander und im Umgang mit Fremden.
Das Lächeln ist gleich, die Freundlichkeit auch. Alles andere ist ganz anders an der Ostküste Malaysias. Drei Staaten gibt es hier – Kelantan, Pahang und Terengganu. Kelantan wird oft als Wiege der malaysischen Kultur bezeichnet und trägt gleichzeitig viele thailändische Elemente in seiner Kultur. Gelebt wird von der Fabrikation von Kunsthandwerk, Stoffen und Silberwaren, vom Fischfang, Ackerbau und von Heimarbeit. Keine Hektik, kein High-Tech. Auch in Pahang leben die Menschen in erster Linie von der Landwirtschaft und ihren natürlichen Ressourcen. Palmöl, Gummi und Kakao werden hier angebaut. Terengganu lebt vom Fischfang, Öl- und Gasraffinerien, Weben, Bootsbau und der Landwirtschaft.
Unser besonderer Tipp für unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs! Tags:Borneo, Indonesien, Malaysia, Mystik, Sabah, Sarawak
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