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	<title>Reise Berichte - Berichte von Reisen aus aller Herren Länder &#187; Asien</title>
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	<description>Reise Berichte aus Europa, Amerika, Afrika und dem Rest der Welt!</description>
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		<title>Mit der Kutsche durchs Weltkulturerbe</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 08:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Philippinen bieten neben zahlreichen Traumstr&#228;nden und faszinierender Naturlandschaft auch eindrucksvolle kulturelle Highlights. Die spanische Kolonialarchitektur in Vigan auf Luzon geh&#246;rt zu den bemerkenswertesten in ganz S&#252;dostasien. Besucher der Hafenstadt k&#246;nnen das Erbe der spanischen Kolonialherren bewundern und beim Wandeln durch die Gassen ein Hauch Geschichte schnuppern. 1999 wurde die Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. [...]]]></description>
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<p>Die Philippinen bieten neben zahlreichen Traumstr&auml;nden und faszinierender Naturlandschaft auch eindrucksvolle kulturelle Highlights. Die spanische Kolonialarchitektur in Vigan auf Luzon geh&ouml;rt zu den bemerkenswertesten in ganz S&uuml;dostasien. Besucher der Hafenstadt k&ouml;nnen das Erbe der spanischen Kolonialherren bewundern und beim Wandeln durch die Gassen ein Hauch Geschichte schnuppern. 1999 wurde die Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.</p>
<h2>Die Architektur der Philippinen</h2>
<p>Die einzigartige Architektur spiegelt die Verschmelzung verschiedener kultureller Elemente der Philippinen, Chinas und Europas wider, woraus ein Stadtbild entstand, das seinesgleichen in Ost- und S&uuml;dostasien sucht. Einmalig an den rund 180 Kolonialh&auml;usern Vigans ist die Mischung aus asiatischer Bauweise und Gestaltung und europ&auml;ischer Architektur und Stadtplanung. Die am besten erhaltene spanische Stadt der Philippinen stellt heute ein lebendes Museum dar und ist ein H&ouml;hepunkt einer Reise auf die philippinische Insel Luzon.</p>
<h2>Das Weltkulturerbe</h2>
<p>Die zum Weltkulturerbe ernannte historische Altstadt vermittelt durch Kopfstein gepflasterte Stra&szlig;en und pr&auml;chtige Bauwerke, die einst den H&auml;ndlern und Kolonialoffizieren geh&ouml;rten, eine ganz besondere Atmosph&auml;re. Besucher die mit den hochr&auml;drigen Kutschen, den sogenannten Calesas, die romantische Stadt mit erkunden, f&uuml;hlen sich in eine Szene aus dem 17. Jahrhundert zur&uuml;ck versetzt.</p>
<h2>Die Sehensw&uuml;rdigkeiten</h2>
<p>Zu den wichtigsten Sehensw&uuml;rdigkeiten und architektonischen Hinterlassenschaften der Spanier geh&ouml;rt die 1641 erbaute Saint Paul Kathedrale, die eine der gr&ouml;&szlig;ten und &auml;ltesten Sakralbauten der Philippinen ist. Bekannt ist Vigan jedoch auch f&uuml;r die traditionelle T&ouml;pferkunst und Weberei.</p>
<h2>Vigan</h2>
<p>Vigan, das zu den sch&ouml;nsten Zielen in Luzon gez&auml;hlt wird, war einst bedeutungsvolles wirtschaftliches, relig&ouml;ses und kulturelles Zentrum. Durch die strategisch g&uuml;nstige Lage und die N&auml;he zum chinesischen Festland wurde Vigan zu einer der wichtigsten Hafen- und Umschlagpl&auml;tze der Philippinen, schon bevor 1572 die Spanier landeten und Juan de Salcedo Vigan zu einem spanischen St&uuml;tzpunkt entwickelte. Vigan ist heute die Hauptstadt der philippinischen Provinz Ilocos Sur und liegt im Nordwesten der Philippinen, etwa 400 Kilometer n&ouml;rdlich von Manila.</p>
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		<title>Malaysia &#8211; Faszination und Mystik &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 21:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das h&#252;bsche Kuching ist die Hauptstadt von Sarawak. Kuching heisst Katze und das ist nicht zu &#252;bersehen. Mitten in der Stadt begr&#252;sst eine riesengrosse Katzenstatue die Besucher. Kuching liegt direkt am Sarawak River. Hier gibt es Parks und G&#228;rten, elegante alte Kolonialgeb&#228;ude, farbenfrohe M&#228;rkte und eine wuselige Hafenpromenade. Kuching hat eine sehr entspannende Atmosph&#228;re ohne [...]]]></description>
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<p>Das h&uuml;bsche Kuching ist die Hauptstadt von Sarawak. Kuching heisst Katze und das ist nicht zu &uuml;bersehen. Mitten in der Stadt begr&uuml;sst eine riesengrosse Katzenstatue die Besucher. Kuching liegt direkt am Sarawak River. Hier gibt es Parks und G&auml;rten, elegante alte Kolonialgeb&auml;ude, farbenfrohe M&auml;rkte und eine wuselige Hafenpromenade. Kuching hat eine sehr entspannende Atmosph&auml;re ohne je langweilig zu sein. Die wahren Abenteuer warten aber draussen in der Wildnis. Sarawak ist &uuml;brigens da, wo der Pfeffer w&auml;chst â€“ fast 90 Prozent des Pfeffers aus Malaysia kommen von hier â€“ scharf und von bester Qualit&auml;t.</p>
<p>Mit dem Einbaum auf Fluss-Safari gehen und wie die Eingeborenen bis zum Langhaus gleiten, ist eine M&ouml;glichkeit, das Landesinnere zu erkunden. Die gastfreundlichen Ibans zeigen, wie sie mit dem Blasrohr jagen und ihre tra-ditionellen T&auml;nze zur der ungew&ouml;hnlichen Gamellan-Musik. Auch ein Glas selbstgemachter Reiswein â€“ Tuak â€“ fehlt nicht. Manche Langh&auml;user bieten auch komfortablere G&auml;steh&auml;user an, in denen man wie die Ibans direkt am Fluss zwischen all den exotischen Urwaldger&auml;uschen &uuml;bernachten kann.<br />
Oder man kann H&ouml;hlen besuchen, die so gross sind, dass man es kaum glaubt. Im Mulu Nationalpark zum Beispiel ist eine, in der zw&ouml;lf Jumbos bequem in ihr kreisen k&ouml;nnten, ohne dass es Platznot g&auml;be. Die Mulu H&ouml;hlen z&auml;hlen zu dem gr&ouml;ssten H&ouml;hlensystem der Welt und sind bis heute nicht komplett erforscht. Hier ist auch die l&auml;ngste H&ouml;hle in S&uuml;dostasien &#8211; Clearwater Cave mit 51,5 Kilometer L&auml;nge.</p>
<p>Das ebenfalls riesige H&ouml;hlensystem Niah im Niah Nationalpark wurde dadurch ber&uuml;hmt, dass hier Mitte der 50er Jahre von Arch&auml;ologen der Sch&auml;del eines Homo Sapiens entdeckt wurde, der vor mehr als 40.000 Jahren hier gelebt hat. H&ouml;hlenmalereien und Handwerkszeug beweisen, dass die Menschen, die damals hier lebten, ihre eigene einzigartige Kultur und Glauben hatten und dass sie ihre Toten begruben, indem sie sie in Begr&auml;bnisbooten den Fluss hinunter gleiten liessen.</p>
<p>Mystik und Legende werden in Mulu und Miri jeden Tag sp&auml;testens bei Sonnenuntergang lebendig. Sobald sie Sonne tiefer sinkt, starten Millionen und Abermillionen von Flederm&auml;usen zur Futtersuche aus der H&ouml;hlen hinaus in den Regenwald. Es wackelt, es flattert, es raschelt, es fiept, der H&ouml;hleneingang wird pechrabenschwarz, der ganze Himmel verdunkelt sich innerhalb von Minuten. Die dunklen â€žSteineâ€œ, die bis eben noch an den H&ouml;hlenw&auml;nden zu sehen waren, sind weg â€“ sie haben sich verwandelt in fliegende Pelztiere, die die Nacht unterm Sternenhimmel im Urwald verbringen.</p>
<p>Malaysia ist Faszination pur. Ob in der Stadt, am Strand, im Regenwald, &uuml;ber oder unter Wasser, auf Bergen oder in H&ouml;hlen. Malaysia ist Magie. Bei Tag und bei Nacht. Wer einmal hierher kommt, kommt wieder zur&uuml;ck â€“ zu den Affen am Meer und den Drachen in der Stadt.</p>
<hr />
Unser besonderer Tipp f&uuml;r unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs!</p>
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		<title>Malaysia &#8211; Faszination und Mystik &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 21:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abenteuer pur auf ganz besondere Art sind die ostmalaysischen Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. Beide Staaten bieten riesige undurchdringliche Regew&#228;lder, lange Fl&#252;sse, immens alte H&#246;hlen und tropische Inseln und Atolle, die ebenfalls entdeckt werden m&#246;chten. Auch die Vielfalt an wilden Tieren, Pflanzen und Meeresleben ist unglaublich. Der gr&#246;sste lebende Primate &#8211; der [...]]]></description>
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<p>Abenteuer pur auf ganz besondere Art sind die ostmalaysischen Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. Beide Staaten bieten riesige undurchdringliche Regew&auml;lder, lange Fl&uuml;sse, immens alte H&ouml;hlen und tropische Inseln und Atolle, die ebenfalls entdeckt werden m&ouml;chten. Auch die Vielfalt an wilden Tieren, Pflanzen und Meeresleben ist unglaublich. Der gr&ouml;sste lebende Primate &#8211; der Orang-Utan &#8211; und die gr&ouml;sste Blume der Welt &#8211; die Rafflesia â€“ sind hier zu Hause. Es gibt unz&auml;hlige Naturattraktionen auch f&uuml;r den kritischsten Umweltbeobachter und f&uuml;r alle, die das Abenteuer suchen. Bergsteiger werden der Versuchung, den Mount Kinabalu in Sabah zu besteigen, nicht widerstehen k&ouml;nnen. Wer H&ouml;hlen liebt, muss zu den Niah oder den Mulu Caves â€“ gigantische H&ouml;hlensysteme, die bis heute nicht komplett erforscht sind. Die Marineparks bieten unber&uuml;hrte Paradiese voller Leben in kristallklarem Wasser zum Tauchen.</p>
<p>Sabah, das â€žLand unter dem Windâ€œ, grenzt im Westen an das S&uuml;dchinesische Meer und im Osten an die Sulu und Zelebes See mit einer K&uuml;stenlinie von etwa 1.440 Kilometern L&auml;nge. Die knapp zwei Millionen Bewohner setzen sich aus 32 unterschiedlichen Volksst&auml;mmen, Kulturen und ihren Dialekten zusammen. Die drei gr&ouml;ssten Gruppen der Ureinwohner in Sabah sind die Kadazan-Dusun, die Murut und die Bajau. Die Kadazan-Dusun stellen etwa ein Drittel der Bev&ouml;lkerung und leben im Landesinneren. In erster Linie Reisfarmer, handeln sie heute auch mit anderen Waren. Die Reisernte ist ein wichtiges Ritual und viele religi&ouml;se Riten begleiten die Ernte. Hauptpersonen dabei sind Priesterinnen, die Bobohizan genannt werden.<br />
Die Muruts leben in der N&auml;he der Grenze zu Sarawak und Kalimantan und sind Bauern und J&auml;ger. Viele von ihnen leben heute noch in Langh&auml;usern. Hochzeiten bei den Muruts sind besonders grosse Feste mit jeder Menge Spass und fr&ouml;hlichen Ritualen.</p>
<p>Die Bajaus bilden die zweitgr&ouml;sste Gruppe der Ureinwohner. Sie leben an der West- und Ostk&uuml;ste. Die Bajaus an der Ostk&uuml;ste sind Meernomaden, die nur auf das Festland kommen, um ihre Toten zu beerdigen. Die Westk&uuml;sten Bajaus sind Bauern und ber&uuml;hmt f&uuml;r ihre Reitk&uuml;nste. Diese â€žCowboysâ€œ in ihren schmucken Kost&uuml;men f&uuml;gen lokalen Festen ein typisches Sabah-Bild hinzu.</p>
<p>In der Hauptstadt Kota Kinabalu, die w&auml;hrend des II. Weltkrieges komplett zerst&ouml;rt wurde, vermischen sich europ&auml;ische, malaysische und chinesische Kulturen in alten chinesischen Ladenh&auml;usern, traditionellen Marktpl&auml;tzen und Hochh&auml;usern mit modernen Einkaufsm&ouml;glichkeiten. Sie ist idealer Ausgangspunkt f&uuml;r viele Abenteuer in Sabah. Der 4.093 Meter hohe Mount Kinabalu ist eine Herausforderung f&uuml;r alle Bergsteiger.</p>
<p>Heisse Schwefelquellen warten auf Besucher. An den Ufern des mit 530 Kilometern l&auml;ngsten Flusses in Borneo (Kinabatangan River) leben die skurrilen Nasenaffen, Orang-Utans, Makaken, Elefanten, gefleckte Leoparden, Nashornv&ouml;gel, Krokodile, Zibetkatzen, Eisv&ouml;gel und Silberreiher und noch viele weitere Tierarten. Wasserschildkr&ouml;ten, Sumatra Nash&ouml;rner, dichter Dschungel und bunte Orchideen k&ouml;nnen ebenso erkundet werden, wie Sepilok, ein Orang-Utan Schutzgebiet, in dem junge und kranke Orang-Utans gesund gepflegt und so lange in nat&uuml;rlicher Umgebung trainiert werden, bis sie wieder alleine in freier Wildbahn lebensf&auml;hig sind. In dem 5,6 Hektar grossen Urwaldgebiet Sepilok haben auch viele andere S&auml;ugetiere und mehr als 200 Vogelarten ein neues zu Hause gefunden.</p>
<p>Sarawak, das Land der Nash&ouml;rnv&ouml;gel, der vielen Fl&uuml;sse und des Pfeffers, lockt mit seinen Regenw&auml;ldern und den unterschiedlichen Lebensweisen seiner Ureinwohner. Sarawak ist Malaysias gr&ouml;sster Staat. Die 1,7 Millionen Einwohner setzen sich aus 23 Volksst&auml;mmen zusammen. Ibans und Chinesen machen ein Drittel der Bev&ouml;lkerung aus â€“ dann folgen die Malaien, die Bidayuh, Melanau und die Orang Ulu. Die Ibans â€“ die ehemaligen Kopfj&auml;ger â€“ leben vom Fischfang, vom Ackerbau und vom Jagen.</p>
<p>Die Malaien sind meist Bauern und Fischer und leben in den K&uuml;stengebieten. Die Bidayuhs waren urspr&uuml;nglich Siedler an der K&uuml;ste, doch sie wurden von Piraten ins Landesinnere gejagt. Die offiziell ersten Siedler in Sarawak waren die Melanaus, die vom Fischfang lebten. Viele dieser Volksgruppen haben sich an den Fl&uuml;ssen angesiedelt â€“ meist leben alle Dorfbewohner im wahrsten Sinne des Wortes unter einem Dach: In Langh&auml;usern. Sie sind sehr gastfreundlich und viele Besucher &uuml;bernachten w&auml;hrend ihres Aufenthaltes auch f&uuml;r eine Nacht im Langhaus.</p>
<hr />
Unser besonderer Tipp f&uuml;r unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs!</p>
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		<title>Malaysia &#8211; Faszination und Mystik &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 20:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<description><![CDATA[In allen drei Staaten geht das Leben gem&#228;chlich zu. Niemand ist in Eile, man geniesst das Leben. Die jeweiligen Hauptst&#228;dte Kota Bharu, Kuantan und Kuala Terengganu sind voller bunter M&#228;rkte. Hier sitzen die Marktfrauen noch auf Bastmatten und verkaufen Gem&#252;se, das sie selbst angebaut haben, konservierte Lebensmittel, getrocknete Meeresfr&#252;chte und Bonbons. In Terengganu lockt der [...]]]></description>
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<p>In allen drei Staaten geht das Leben gem&auml;chlich zu. Niemand ist in Eile, man geniesst das Leben. Die jeweiligen Hauptst&auml;dte Kota Bharu, Kuantan und Kuala Terengganu sind voller bunter M&auml;rkte. Hier sitzen die Marktfrauen noch auf Bastmatten und verkaufen Gem&uuml;se, das sie selbst angebaut haben, konservierte Lebensmittel, getrocknete Meeresfr&uuml;chte und Bonbons.</p>
<p>In Terengganu lockt der 240 Kilometer lange Strand â€“ hier kommen sogar die riesigen Lederschildkr&ouml;ten an Land, um ihre Eier abzulegen. Kleine verschlafene Fischerd&ouml;rfer, mystische H&ouml;hlen, Wasserf&auml;lle, vorgelagerte Inseln mit atemberaubenden Tauch- und Schnorchelgebieten, Wassersport jeder Art, Affen, die darauf trainiert sind, von den K&ouml;nigspalmen am Strand Kokosn&uuml;sse zu pfl&uuml;cken. Diese zahmen Makaken essen sogar Austern, die an den Felsen am Meer wachsen und sind ausgezeichnete Angler.<br />
Das Aufregendste in Pahang ist Taman Negara, der gr&ouml;sste und bedeutendste Nationalpark Malaysias. Die 434.000 Hektar Prim&auml;rdschungel sind teilweise mehr als 130 Millionen Jahre alt. Unz&auml;hlige seltene Pflanzenarten, 250 Vogelarten, Affen, bellende Rehe, Wildschweine und sogar Tiger, Leoparden, Elefanten, Honigb&auml;ren und das Sumatra-Nashorn leben hier in freier Wildbahn.</p>
<p>Ein v&ouml;lliger Kontrast dazu sind die Cameron und Genting Highlands auf 1.820 bis 2.000 Metern &uuml;ber dem Meeresspiegel. Hier ist es mitten im tropischen Malaysia so k&uuml;hl, dass Tee, Erdbeeren und Rosen in H&uuml;lle und F&uuml;lle gedeihen. Ob Reiten, Golfen, Kasinobesuch, gem&uuml;tliche Spazierg&auml;nge oder anstrengende Bergexpeditionen â€“ alles ist m&ouml;glich.</p>
<p>Die drei Staaten haben eines gemeinsam: Bescheidenen Lebensstil, und ein friedliches Leben in malerischen D&ouml;rfern, wo Religion, Tradition und Kultur das Alltagsleben bestimmen. Und sie alle haben die gleichen Hobbies: Traditionelle malaysische Drachen fliegen lassen, Kreisel drehen und Batik â€“ nicht nur f&uuml;r die Kinder, sondern vor allem die Erwachsenen k&ouml;nnen sich stundenlang damit besch&auml;ftigen.</p>
<p>Die Westk&uuml;ste im Norden der malaysischen Halbinsel bietet ebenfalls Str&auml;nde und Regenwald â€“ und beeindruckende Geschichte. Die Insel Penang &#8211; die â€žPerle des Orientsâ€œ â€“ wurde 1786 als erster britischer Handelsposten im Fernen Osten eingerichtet. Heute ist die Hauptstadt Georgetown eine wuselige Metropole, in der Ost und West aufeinander treffen und z&auml;hlt zu den sch&ouml;nsten und romantischsten St&auml;dten Asiens mit teilweise altert&uuml;mlichem Bild der Vergangenheit: Enge Gassen, Fahrrad-Rikschas, Tempel und H&auml;ndler, die ihren G&ouml;ttern Opfer bringen, sind ebenso allgegenw&auml;rtig wie die Computerchip-Herstellung. In wundersch&ouml;nen alten Kolonialgeb&auml;uden sitzen heute Banken und Versicherungen. Ob man Kameras, Batik oder Antiquit&auml;ten einkaufen m&ouml;chte â€“ hier gibt es alles g&uuml;nstig und im &ouml;berfluss. Chinatown ist zwar typisch chinesisch, dennoch findet man zwischen den Gesch&auml;ftsh&auml;usern und Bazaren auch Moscheen und hinduistische Tempel.</p>
<p>Etwas ruhiger und gem&auml;chlicher geht es auf dem Langkawi Insel-Archipel zu. Langkawi mit seinen 99 dazu geh&ouml;rigen Inselchen ist ber&uuml;hmt f&uuml;r seine Mythen und Legenden, die sch&ouml;nen Str&auml;nde, die Unterwasserwelt, heisse Quellen und f&uuml;r die M&ouml;glichkeit zum zollfreien Einkaufen.</p>
<p>Sowohl Penang als auch Langkawi bieten eine ausgefeilte Infrastruktur mit allen Annehmlichkeiten und gleichzeitig auch den typischen Lebensstil in Malaysia mit unvergleichbarer Flora und Fauna.</p>
<p>Im S&uuml;dwesten der malaysischen Halbinsel liegt Malacca â€“ eine m&auml;rchenhafte historische Stadt mit starken asiatischen und europ&auml;ischen Einfl&uuml;ssen. Asiaten, Chinesen und Inder nutzten Malacca zuerst als Handelposten â€“ dank seiner Lage als Hafenstadt an der nach ihr benannten Meerenge, der Strasse von Malacca. Der Handel mit Gew&uuml;rzen, Gold, Seide, Tee, Opium, Tabak und Parfum liessen sp&auml;ter auch die westlichen Kolonialm&auml;chte aufhorchen und die Portugiesen, die Holl&auml;nder und die Briten regierten hier zu unterschiedlichen Zeiten. Auch heute noch findet man im alten Teil der Stadt mit seinen engen Gassen und Winkeln den Charme der alten Welt aus 600 Jahren Geschichte â€“ und nat&uuml;rlich jede Menge Antiquit&auml;ten, die auf engen Marktgassen verkauft werden.</p>
<p>Der Malacca Rivers trennt den historischen Ortskern vom neuen Teil der Stadt mit seinen funkelnden Shopping-Zentren, Restaurant- und Vergn&uuml;gungsvierteln. Es ist ein faszinierender Kontrast zwischen der glitzernden Neustadt und den historischen Geb&auml;uden wie Aâ€™Famosa, dem Relikt eines portugiesischen Forts von 1511, dem holl&auml;ndischen Stadhuys von 1660, vielen Kirchen, Tempeln und der Kampung Hulu Moschee, der &auml;ltesten Moschee Malaysias aus dem Jahr 1728. Jede Menge Museen laden zu Verweilen ein und geben einen guten Einblick in die bewegte Geschichte der h&uuml;bschen Handelsstadt.</p>
<hr />
Unser besonderer Tipp f&uuml;r unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs!</p>
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		<title>Malaysia &#8211; Faszination und Mystik &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 20:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Sonnenuntergang auf der Terrasse sitzen, einen k&#252;hlen Drink in der Hand â€“ mitten im &#228;ltesten Regenwald der Welt. Es raschelt, es knistert, es knackt. Ein fettes Wildschwein mit seinem Nachwuchs spaziert quer &#252;ber die Wiese. Kurz danach komme Rehe, dann eine riesige Echse und sogar ein Lori wagt sich mit vorsichtigem Blick aus seinen [...]]]></description>
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<p>Bei Sonnenuntergang auf der Terrasse sitzen, einen k&uuml;hlen Drink in der Hand â€“ mitten im &auml;ltesten Regenwald der Welt. Es raschelt, es knistert, es knackt. Ein fettes Wildschwein mit seinem Nachwuchs spaziert quer &uuml;ber die Wiese. Kurz danach komme Rehe, dann eine riesige Echse und sogar ein Lori wagt sich mit vorsichtigem Blick aus seinen kugelrunden Augen vorsichtig aus seinem Geb&uuml;sch. Kein Film, kein Zoo. Nur kluge Wildtiere, die die Hotelanlage zum Ausruhen benutzen, wenn alle Besucher ausgeflogen sind â€“ auf der Suche nach wilden Tieren im Taman Negara Nationalpark.</p>
<p><a title="4448" name="4448"></a>In Malaysia wissen alle, wie man sein Leben am bequemsten lebt. Ob Malaien, Inder, Chinesen oder die ehemaligen Kopfj&auml;ger auf Borneo. Es wird gel&auml;chelt, man weiss, wie man miteinander umgeht, die unterschiedlichen Traditionen, Kulturen und Religionen respektiert. In ultramodernen Hochh&auml;usern in der Hauptstadt Kuala Lumpur und in den Langh&auml;usern im Dschungel Borneos. Ob Nadelstreifenanzug oder Lendenschurz â€“ die Lebensarten in Malaysia sind ebenso vielf&auml;ltig wie die Natur.</p>
<p>Die F&ouml;deration Malaysia besteht aus der Halbinsel Malaysia und den Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. Sie liegt zwischen den zweiten und siebten Graden n&ouml;rdlich des &Auml;quators. Die malaysische Halbinsel ist von den Staaten Sabah und Sarawak durch das S&uuml;dchinesische Meer getrennt. Im Norden grenzt Malaysia an Thailand, im S&uuml;den an Singapur. Sabah und Sarawak sind Nachbarn von Indonesien und Sarawak grenzt zus&auml;tzlich auch an das Sultanat Brunei. Die Gesamtfl&auml;che Malaysias betr&auml;gt 329.759 kmÂ². Etwa 22,7 Millionen Menschen leben hier &#8211; 57 Prozent Malaien. Chinesen, Inder und mehrere Dutzend ethnische Volksgruppen bilden die restliche Bev&ouml;lkerung. Auch wenn Islam die offizielle Religion ist, werden Buddhismus, Hinduismus, Christentum und viele andere Religionen frei praktiziert.</p>
<p><a title="4449" name="4449"></a>In der Hauptstadt Kuala Lumpur kann man das Potential des tropischen Landes am besten erkennen. Die Petronas Towers, mit 88 Stockwerken und 452 Metern das h&ouml;chste Geb&auml;ude der Welt, ragen silbrig-blau &uuml;ber glitzernden Shopping-Zentren, Gark&uuml;chen, gr&uuml;nen Parks, Zoos und botanischen G&auml;rten, dichtem Stadtverkehr, Tempeln und Moscheen, Museen und traditionellen M&auml;rkten, Gesch&auml;ftsleuten und Urlaubern in den Himmel. Malaysische Frauen in farbenpr&auml;chtigen bodenlangen Sarongs und Kopft&uuml;chern trinken in den StrassencafÃ©s des Bintang Walk Tee mit chinesischen Gesch&auml;ftsfrauen im Minirock. Hippe Discos und die Kl&auml;nge der Muezzin vermischen sich wie die Edelrestaurants mit kleinen brutzeligen Gark&uuml;chen an jeder Strassenecke. Sanfte klassische Musik lockt K&auml;ufer in die klimatisierten Boutiquen der Edeldesigner aus aller Welt, lautes Gefeilsche und ein kunterbunter Mix aus Kleidung, Taschen, Uhren und Schnickschnack auf dem Nachtmarkt in Chinatown l&auml;sst die Herzen der Schn&auml;ppchenj&auml;ger h&ouml;her schlagen auf der Suche nach dem besten Angebot. Alte M&auml;nner spielen gem&auml;chlich auf Hockern am Klapptisch in einer Seitenstrasse Mahjongg, Juppies stehen daneben und sprechen hektisch in ihre Handies mit Digitalkamera.</p>
<p><a title="4450" name="4450"></a>Kuala Lumpur boomt. Im sp&auml;ten 18. Jahrhundert war es noch eine kleine Minensiedlung auf der Suche nach Zinn am Zusammenfluss der Fl&uuml;sse Klang und Gombak.1972 bekam Kuala Lumpur Stadtrechte und ist seit 1974 Bundesgebiet. Heute leben hier 1,5 Millionen Menschen. â€žK.L.â€œ ist der Puls der Nation und f&uuml;hrt die rasanten Entwicklung von Handel und Gewerbe, Banken und Finanzen, Produktion, Verkehr, Informationstechnologie und Tourismus an. Trotzdem ist der alte Lebensstil geblieben. Die Menschen l&auml;cheln, sind aus tiefstem Herzen heraus freundlich, h&ouml;flich und hilfsbereit geblieben &#8211; untereinander und im Umgang mit Fremden.</p>
<p>Das L&auml;cheln ist gleich, die Freundlichkeit auch. Alles andere ist ganz anders an der Ostk&uuml;ste Malaysias. Drei Staaten gibt es hier â€“ Kelantan, Pahang und Terengganu. Kelantan wird oft als Wiege der malaysischen Kultur bezeichnet und tr&auml;gt gleichzeitig viele thail&auml;ndische Elemente in seiner Kultur. Gelebt wird von der Fabrikation von Kunsthandwerk, Stoffen und Silberwaren, vom Fischfang, Ackerbau und von Heimarbeit. Keine Hektik, kein High-Tech. Auch in Pahang leben die Menschen in erster Linie von der Landwirtschaft und ihren nat&uuml;rlichen Ressourcen. Palm&ouml;l, Gummi und Kakao werden hier angebaut. Terengganu lebt vom Fischfang, &Ouml;l- und Gasraffinerien, Weben, Bootsbau und der Landwirtschaft.</p>
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Unser besonderer Tipp f&uuml;r unsere Leser: Lernen Sie Malaiisch mit unserem multimedialen Sprachkurs!</p>
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		<title>Spa&#223; und Spannung im S&#252;sswasser-Sumpfgebiet-Park</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 19:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Putrajaya Wetland â€“ 25 Kilometer n&#246;rdlich von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur â€“ ist das erste k&#252;nstliche &#214;kosystem in Malaysia und gleichzeitig der gr&#246;&#223;te S&#252;&#223;wasser-Sumpfgebiet-Park in den Tropen. Er wurde zur &#246;berschwemmungskontrolle auf dem Gel&#228;nde von ehemaligen Kautschuk-Anbaugebieten angelegt und dient nun als nat&#252;rliches Filtersystem f&#252;r den 600 Hektar gro&#223;en Putrajaya See. Der Park [...]]]></description>
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<p>Das Putrajaya Wetland â€“ 25 Kilometer n&ouml;rdlich von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur â€“ ist das erste k&uuml;nstliche &Ouml;kosystem in Malaysia und gleichzeitig der gr&ouml;&szlig;te S&uuml;&szlig;wasser-Sumpfgebiet-Park in den Tropen. Er wurde zur &ouml;berschwemmungskontrolle auf dem Gel&auml;nde von ehemaligen Kautschuk-Anbaugebieten angelegt und dient nun als nat&uuml;rliches Filtersystem f&uuml;r den 600 Hektar gro&szlig;en Putrajaya See. Der Park wird zu wissenschaftlichen und biologischen Forschungen ebenso genutzt wie als Erholungsgebiet.</p>
<p>Putrajaya Wetland umfasst den Taman Sumpf (138 Hektar) und weitere 971 Hektar gro&szlig;e Sumpfgebiete. Der Park besteht aus 24 Zellen, die entlang der Fl&uuml;sse Chuau und Bisa angelegt wurden. In diesen Marsch- und Moorgebieten gedeihen jetzt mehr als 70 Pflanzen-Sorten und auch die 24 Fischarten, die hier angesiedelt wurden, haben sich gut in das k&uuml;nstliche &Ouml;kosystem integriert. Auch verschiedene Vogelarten wie Silberreiher und Rohrdrommel finden hier Brut- und Nistpl&auml;tze.</p>
<p>Der Besuch im Putrajaya Wetland Park beginnt im Taman Sumpfgebiet. Ein Besucherzentrum bietet jede Menge Informationen und Erkl&auml;rungen &uuml;ber das Gebiet und ein 80 Meter hoher Aussichtsturm erm&ouml;glicht einen spannenden Panoramablick &uuml;ber Putrajaya â€“ eine Gesamtfl&auml;che von 4.581 Hektar Gr&ouml;&szlig;e. Im Park selbst finden Besucher zwei ausgeschilderte Spazierwege und einen Flamingo-Weiher.</p>
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		<title>Malaysia feiert seinen goldenen Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 19:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reise Berichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Borneo]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
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		<description><![CDATA[2007 feiert Malaysia seine 50-j&#228;hrige Unabh&#228;ngigkeit. Dieses ganz besondere Jahr soll f&#252;r die Bev&#246;lkerung des multikulturellen Landes genau so unvergesslich werden, wie f&#252;r seine Touristen. In einem Jahr voller Feste und Feiern wird auf die vergangenen f&#252;nfzig Jahre zur&#252;ckgeblickt. Dieses Jahr ist die perfekte Gelegenheit, die fr&#246;hlichen und farbigen Feste von Malaysia kennen zu lernen. [...]]]></description>
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<p>2007 feiert Malaysia seine 50-j&auml;hrige Unabh&auml;ngigkeit. Dieses ganz besondere Jahr soll f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung des multikulturellen Landes genau so unvergesslich werden, wie f&uuml;r seine Touristen. In einem Jahr voller Feste und Feiern wird auf die vergangenen f&uuml;nfzig Jahre zur&uuml;ckgeblickt. Dieses Jahr ist die perfekte Gelegenheit, die fr&ouml;hlichen und farbigen Feste von Malaysia kennen zu lernen.</p>
<p>Malaysia feiert 2007 f&uuml;nzig Jahre Unabh&auml;ngikeit und blickt in eine vielversprechende Zukunft. Rund 20&#8217;000 SchweizerInnen (Tendenz steigend) reisen j&auml;hrlich in das tropische Land und geniessen die herzliche Gastfreundschaft der sehr multikulturellen Bev&ouml;lkerung.</p>
<h2>Bev&ouml;lkerung</h2>
<p>Die Bev&ouml;lkerung von Malaysia gilt als sehr herzlich und ist bekannt f&uuml;r das Feiern farbenfroher Feste. Zum 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;um l&auml;dt Malaysia die Welt ein: Gastfreundschaft wird gross geschrieben, Touristen sind stets herzlich willkommen. Die sehr tollerante malaysische Bev&ouml;lkerung besteht aus einer grossen Anzahl friedlich zusammenlebender Kulturen sowie verschiedenen ethnischen Bev&ouml;lkerungsgruppen.<br />
Ausser den knapp 60% Malaien bev&ouml;lkern vor allem Chinesen und Inder das Land. Zwar ist die offizielle Staatsreligion Malaysias der Islam, aber es werden alle anderen Weltreligionen frei praktiziert. Die vielf&auml;ltige Kultur macht sich auch in der Gastronomie bemerkbar. Verschiedenste Asiatische Gerichte werden in der malaysischen K&uuml;che vereint, sorgen f&uuml;r &ouml;berraschungen und kulinarischen Hochgenuss.</p>
<h2>Natur</h2>
<p>Malaysias sehr vielseitige Sch&ouml;nheit zieht Jahr f&uuml;r Jahr mehr Touristen aus aller Welt an. Das tropische Land lockt mit seinen Millionen Jahren alten Regenw&auml;ldern, den zahlreichen Naturschutzgebieten und zauberhaften Str&auml;nden. In den National- und Marine-Parks kommen Naturliebhaber und Tierfreunde auf ihre Kosten. In speziellen Rehabilitationszentren werden beispielsweise die vom Aussterben bedrohten Orang Utans aufgezogen und ausgewildert.<br />
Besucher wandern auf Holzstegen durch das Waldgebiet zu den Futterstellen in den Waldgebieten und k&ouml;nnen so die Affen, die sich frei bewegen, beobachten und ihren Lebensraum kennenlernen. Ein weiterer H&ouml;hepunkt sind die grossen Wasserschildkr&ouml;ten. Auf bestimmten unbewohnten Insel k&ouml;nnen die seltenen Meeresbewohner an wenigen Stunden pro Tag beobachtet werden.</p>
<h2>Highlights w&auml;hrend dem Visit Malaysia Year 2007</h2>
<h2>26.5.â€“10.6.2007 Colours of Malaysia</h2>
<p>Colours of Malaysia ist zweifelsfrei das Fest der Feste. Das Beste der malaysischen Kultur und K&uuml;che, musikalisch umrandet von farbenfrohen Paraden und T&auml;nzen wird in ganz Malaysia gefeiert und ist nicht nur f&uuml;r die Touristen ein wahrer H&ouml;hepunkt.</p>
<h2>25.5.-2.6.2007 Gawai Dayak &amp; Borneo Cultural Festival</h2>
<p>Das Fest zur Reisernte findet allj&auml;hrlich in Borneo statt. Die verschiedenen ethnischen Gruppen feiern ein multikulturelles, farbenfrohes Fest. Auch die umliegenden Regionen sind eingeladen, mitzufeiern.</p>
<h2>13.-15.7.2007 Rainforest World Music Festival 2007</h2>
<p>Inmitten des mystischen Borneos, treffen sich im Sarawak Cultural Village weltber&uuml;hmte Musiker und feiern die Verbindung zwischen Natur, Kultur und Musik. Verschiedene Workshops und Jam-Sessions runden diesen magischen Event ab.</p>
<h2>31.8.2007 50 Years of Nationhood â€“ Merdeka Month Celebtation</h2>
<p>Der 31. August ist der Nationalfeiertag von Malaysia. Mit einem grossen Fest zur Feier des 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums wird ein Monat des Feierns eingel&auml;utet. In allen Regionen des Landes wird mit Paraden und Darbietungen gefeiert. Das K&ouml;nigspaar und der Premierminister sind unterwegs und besuchen die Bev&ouml;lkerung.</p>
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